Sonntag, 30. November 2014

Brezenknödel, Avocado und Feldsalat

 
So kommt Resteessen lecker, schnell und raffiniert auf den Teller: Brezenknödelsalat mit Avocado und Kräuterseitlingen.

 
Für 4 Portionen Brezenknödelsalat mit Avocado und Kräuterseitlingen benötigt man:
 
1/4 Brezenknödel (das Rezept gibt es hier)
200g Feldsalat
2 Kräuterseitlinge
1 Avocado
1 TL Senf
Rotweinessig
Rapsöl
Kürbiskernöl
Salz, Pfeffer 
 
Den Brezenknödel schneide ich zunächst in Scheiben und dann in möglichst gleichmäßige Würfel. Diese gebe ich dann mit etwas Rapsöl in eine beschichtete Pfanne und brate sie bei mittlerer Hitze von allen Seiten an bis sie schön knusprig sind. 
 


Die Pilze schneide ich in Scheiben und brate sie ebenfalls mit etwas Rapsöl an. Pilze brate ich immer bei hoher Hitze an, so bekommen sie mehr Geschmack. Wenn sie schön gebräunt sind, würze ich noch mit Salz und Pfeffer. 
 

 
Um später nicht so viel Fett am Salat zu haben, gebe ich die Würfel und die Pilze auf ein Blatt Küchenrolle. 


 Das Dressing mische ich aus 2 Teilen Essig, 3 Teilen Rapsöl, einem Teil Kürbiskernöl, Senf sowie Salz und Pfeffer.
Dann gebe ich den gut gewaschenen Feldsalat auf einen flachen Teller, streue die Brezenknödelwürfel und die Pilze darüber und schneide erst jetzt die Avocado auf. Dann beträufle ich alles mit dem Dressing.

 
Guten Appetit!

Samstag, 22. November 2014

Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat

Für die extra Vitamin C - Bombe in der nasskalten Jahreszeit sorgen bei diesem Rezept frische Spitzpaprika und die Kürbissoße spendet die ersehnte Wärme: Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat

Rezept Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat
 
Für 4 Portionen Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat benötigt man
 
350 g Pasta
1 kleinen Kürbis
4 Spitzpaprika
1 Fenchelknolle
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 Chili
1 TL Kurkuma
200 ml Sahne 
100 ml Gemüsebrühe
Parmesan
Rapsöl
2 Limetten
Salz, Pfeffer
 
Für den Salat putze und entkerne ich zunächst die Paprika und hoble sie dann genauso wie den Fenchel in sehr feine Steifen. Das Fenchelgrün hebe ich auf und nutze ihn später zum dekorieren. Kurz bevor ich die Paste serviere, mache ich den Salat ganz einfach mit Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer an. 


 
Für die Kürbissoße schäle ich den Kürbis und schneide ihn in kleine Würfel. Die Zwiebel und den Knoblauch würfle ich sehr fein, die Chili wird in dünne Ringe geschnitten.
 

 
Dann kommen die Zwiebeln mit dem Kürbis bei mittlerer Hitze in die Pfanne. Nach ca. 5 Minuten gebe ich den Knoblauch dazu, lasse alles für weitere 3 Minuten braten und lösche dann mit der Brühe ab. Sobald alles köchelt, gebe ich die Sahne, die Chili und den Kurkuma dazu.
Jetzt setzte ich das Pastawasser auf, bis es kocht und die Pasta al dente ist, ist auch der Kürbis gar.

 
Den Salat mache ich erst ganz zum Schluss wie oben beschrieben an und serviere ihn auf einem flachen Teller. Über die dampfende Pasta gebe ich die mit Salz und Pfeffer abgeschmeckte Kürbissoße und reibe noch etwas Parmesan darüber.
 

 
Guten Appetit!

Sonntag, 2. November 2014

Feldsalat mit süßer Ziege

Endlich gibt es wieder Feldsalat! Und die gute Nachricht ist, dass die Saison gerade erst losgeht. Heute mal in einer Variante mit Speck, Croutons, Ziegenfrischkäse und Kartoffeldressing - Feldsalat mit süßer Ziege.
 
 
Für 4 Portionen Feldsalat mit süßer Ziege benötigt man
 
500g Feldsalat, sehr gründlich gewaschen
80 g geräucherten Speck
4 Scheiben Vollkornbrot
150 g Cabridoux (franz. Ziegenfrischkäse)
2 EL Honig
1 EL Sesam
2 mehlig kochende Kartoffeln
1 kleine Zwiebel, gewürfelt und glasig gedünstet
1 TL Senf
100 ml Gemüsebrühe
Weißweinessig
Rapsöl
Salz, Pfeffer
 
Für das Dressing schäle und würfle ich die Kartoffeln, somit haben sie im Salzwasser eine recht kurze Garzeit. Sobald die Kartoffeln gar sind, gebe ich sie zusammen mit der Zwiebel, der Brühe, Essig und Öl etwas Salz und Pfeffer. Mit dem Salz bin ich sehr zurückhaltend, da der Speck ja noch ordentlich Würze mitbringt.
 
Diesen gebe ich bei mittlerer Hitze ohne Fett in eine Pfanne und brate ihn langsam kross. 
 

 
In dem ausgelassenen Fett vom Speck brate ich dann ebenfalls bei mittlerer Hitze das zuvor in kleine Würfel geschnittene Brot an. Das Fett vom Speck gibt dem Brot genügend Würze mit auf den Weg, es muss nicht extra gewürzt werden. Achtung, die Brotwürfel können schnell verbrennen.

 
Dann zerbrösle ich noch den Ziegenkäse, wälze ihn im Sesam und tröpfle den Honig darüber.
 
Und schon kann angerichtet werden. Ich gebe eine ordentliche Portion Salat auf einen flachen Teller, gieße das Dressing darüber und streue die Croutons, den Speck und die Ziegenkäsewürfel darüber.

 
Guten Appetit!