Posts mit dem Label Dessert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dessert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. März 2014

Dessert von der schnellen Sorte

Samstag Abend, Freunde zu Gast, da muss mal wieder ein Dessert her: Cantuccini Tiramisu
 
 
Für 4 Portionen Cantuccini Tiramisu benötigt man
 
16 Stck. Cantuccini
1 kleine Tasse Espresso
250 g Mascarpone
2 EL Vanille-Zucker
1 EL Milch
4 Feigen
50 ml Johannisbeersaft
1 TL Kakaopulver
 
Zunächst stelle ich die Feigen-Soße her. Dafür wasche ich die Früchte, entferne ich die Stielansätze und viertle sie. Dann werden sie zusammen mit dem Johannisbeersaft in einem hohen Gefäß gemixt. Je nachdem wie viel Süße die feigen mitbringen, benötigt man gar keinen weiteren Zucker.
 
 
Dann wird der Espresso gebrüht und gleichmäßig auf die auf Tellern ausgelegten Cantuccini geträufelt. So werden die Kekse etwas weicher, behalten aber nicht zuletzt wegen der eingebackenen Mandeln einen schönen Biss. Einfach für ca. 5 Minuten stehen lassen.

 
Für die Creme verrühre ich Mascarpone, Milch und den Vanillezucker miteinander. Die Mascarpone ziert sich anfänglich meist etwas, die Milch und der Zucker sorgen aber dann dafür, dass eine fließende und glänzende Masse entsteht.
Auf jeden Teller ca. 3 EL der Creme geben.


 
Zum Abschluss stäubt man noch das Kakaopulver über die Creme und gibt einen guten Klecks der Feigensoße darüber. So schnell ist dieses leckere Dessert fertig zum genießen.
 

 
Guten Appetit!

Sonntag, 22. September 2013

Schokolade!

Gibt es eigentlich jemanden der nicht Schokolade liebt? Da müsste doch eigentlich die Kombination eines Dessert-Klassikers mit Schokolade ein sicherer Tip für ein gelungenes Dessert sein: Schokoladen Crème brûlée.
 
Schokoladen Crème brûlée
 
Für 4 Portionen Schokoladen Crème brûlée benötigt man
 
6 Eigelb
150 g dunkle Schokolade
570 ml Sahne
60 g braunen Zucker
1 TL Speisestärke

Zutaten Schokoladen Crème brûlée

Zunächst wird die Schokolade in etwas Sahne (ca. 100 ml) bei geringer Hitze zum Schmelzen gebracht. Ich mache das auf direkter Hitze. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schmilzt die Schokolade in einem Wasserbad.
 

 
Sobald die Schokolade anfängt zu schmelzen alles zu einer glatten Masse verrühren und beiseite stellen.


 
 Dann die Eigelbe, den Zucker und die Speisestärke in eine Schüssel geben...

 
...und schaumig aufschlagen.
 
 
In einem Topf die restliche Sahne zum kochen bringen, kurz abkühlen lassen und vorsichtig mit der Eimasse vermischen. Das ist der heikelste Moment da die Eimasse bei diesem Schritt leicht gerinnen kann. Um das zu vermeiden, gebe ich die heisse Sahen nur in kleinen Portionen zu und rühre ständig. Somit kann sich die Eimasse langsam erwärmen und gerinnt nicht.
 
Sobald Ei und Sahne vermischt sind, muss alles bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren so lange erwärmt werden bis die Masse eindickt. Dann noch mit der Schokolade vermischen...

 
...und in Förmchen abfüllen. Nun muss die Schokoladen Crème brûlée für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank. Hier bekommt sie ihre Konsistenz.
 
Vor dem Servieren noch mit braunem Zucker bestreuen und diesen entweder mit offener Flamme oder unter dem Grill karamelisieren.
 
 
Guten Appetit!
 
 


Sonntag, 11. August 2013

Das erste Menü

Was liegt näher als erstes Thema ein Menü aus dem Lieblingsrestaurant zu wählen - die Traube in Blansingen.

Als Begrüßung im hauseigenen Garten gab es als Fingerfood ein Tartar vom Weiderind, Pulpo und Gazpacho. Eine perfekte, frische Einstimmung auf das folgende Menü.

 
Danach ging es mit einer confierten bretonischen Auster auf Gurkenrelish weiter, die mich so verzückt hat, dass ich vergessen habe diesen Gang zu fotografieren.

Als Vorspeise bekamen wir marinierte Langostinos mit Schnittlauchfumet serviert, die von einem fruchtigen 2011er Weißburgunder vom Weingut Lämmlin Schindler begleitet wurden.


Als Zwischengericht bekamen wir einen Loup de mer in Olivenkruste auf Bohnen serviert - mein persönliches Highlight in diesem Menü.


Nach einer angenehmt getackteten Pause und dem Wechsel vom Weißburgunder auf einen 2008er Brancaia kam das in dieser Runde obligatorische Wild-Gericht, ein Rehbockrücken in Rouennaisersauce vom Chefkoch Henrik Weiser auf den Punkt gebracht.



Als Pre-Dessert durften wir Limonensorbet und Joghurteis schlemmen, bevor - zumindest für die weiblichen Schleckermäuler unter uns - das Highlight in Form einer geeisten Nougatcreme mit Pecannusscrumble und Casiss serviert wurde.

Auch zum Kaffee wurden wir mit einer Gebäckvielfalt und einem etwas anderen "Magnum" überrascht.
 

Alles in allem ein wirklich tolles Menü das den Spitzenplatz der Traube in meinem persönlichen Ranking gefestigt hat.