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Donnerstag, 30. Juli 2015

One Pot Wonder #2: Chili con Quinoa

Mein nächstes One Pot Wonder kommt sehr gesund, sehr schnell und natürlich sehr lecker daher: Chili con Quinoa.

 
Für 4 Portionen Chili con Quinoa benötigt man
 
500 g Quinoa
3 Fleischtomaten
1 Dose Kidney-Bohnen
80g geröstete Erdnüsse
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3cm Ingwer
1 Stück Feta
1TL Kreuzkümmel
1TL Koriandersamen
1/2TL geräuchertes Chilipulver
1L Gemüsebrühe
1 Avocado
1 Becher Sauerrahm
1 Limette
1 Bund Koriander
Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
 
 Für dieses einfache und schnelle Gericht schneide ich die Gemüse und den Käse in mundgerechte Stücke und gebe sie zusammen mit den Bohnen, Erdnüssen, dem kleingeschnittenen Ingwer und den gemahlenen Gewürzen in eine feuerfeste Schüssel.
 
 
Dann vermische ich alles sorgfältig mit dem Quinoa, einem Schuss Olivenöl und etwas Pfeffer und gieße so viel heiße Brühe an, dass alles gerade eben mit Flüssigkeit bedeckt ist. Die Schüssel gebe ich bei 180°C Umluft für ca. 20 Minuten in den Backofen.
 
 
Während das Chili gart, bereite ich noch schnell den Dip zu. Dazu nehme ich einen Mixbecher und gebe die Avocado, den Sauerrahm, den frischen Koriander, Schale und Saft von der Limette und eine Prise Salz und Pfeffer hinein und mixe mit dem Zauberstab alles sehr fein. 
 
 
Sobald die Flüssigkeit komplett aufgenommen ist, ist das Gericht auch schon fertig. Wer auf mehr Röstaromen steht, kann noch für 3 Minuten die Grillfunktion des Ofens anschalten.  

 
Angerichtet wird das Chili zusammen mit dem Avocado-Dip und einer Limettenspalte.

 
Guten Appetit!

Montag, 2. Februar 2015

Wurzel Curry mit richtig viel Geschmack

Wenn ich ein indisches Curry kochen bedeutet das meistens, dass sich im gesamten Haus der Duft von verschiedensten Gewürzen verbreitet und die Vorfreude auf ein leckeres Essen wachsen lässt. Genau so war es auch bei der Zubereitung dieser veganen Variante: Wurzel Curry.

Rezept Wurzel Curry
 
Für 4 Portionen Wurzel Curry benötigt man
 
500 g Schwarzwurzeln
4 mittelgroße Süßkartoffeln
2 Petersilienwurzeln
2 Karotten
1 Bund Koriander
1 1/2 Dosen ungesüßte Kokosmilch
100 ml Wasser
2 große rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (8cm)
1 EL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
2 TL Koriandersamen
1 Nelke
1/4 TL schwarzer Pfeffer
1 Sternanis
5 Kapseln grüner Kardamom
1/2 TL Zimt
1 EL Bockshornklee
2 EL schwarze Senfsaat
1/2 getrocknete rote Chili
Öl
Salz
 
Zum Putzen der Schwarzwurzeln ziehe ich immer Handschuhe an und stelle mir eine Schüssel mit kaltem Wasser bereit. Dann ziehe ich mit einem Sparschäler die oberste Schicht ab und entferne mit einem Messer die unschönen Stellen. Die geputzten Wurzeln gebe ich sofort in die Schüssel mit Wasser da sie sonst braun werden.

 
Das restliche Gemüse bereite ich auch direkt am Anfang vor. Nachdem alles geschält und in grobe Stücke geschnitten ist, ist die Hauptarbeit auch schon erledigt.

 
Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schneide ich in feine Stücke und stelle alles beiseite.

 
Dann geht es mit dem kochen los. In einem tiefen Topf erhitze ich das Öl auf mittlerer Temperatur und gebe zunächst die Senfsamen hinein (am besten einen Deckel auf den Topf setzen, der Senf ich springfreudig). Dann mörsere ich die restlichen Gewürze zusammen mit einer Prise Salz und gebe diese ebenfalls in das heiße Öl.
Sobald alles gut riecht gebe ich die Zwiebelmischung dazu und brate sie noch kurz mit an. Dann lösche ich mit der Kokosmilch und dem Wasser ab, gebe alle Wurzeln bis auf die Süßkartoffel dazu und setze den Deckel wieder auf.
Nach 5 Minuten füge ich noch die Süßkartoffeln hinzu und schmecke nach weiteren 10 Minuten mit Salz ab.

 
Zum Anrichten gebe ich einen Klecks Joghurt auf das Curry (Veganer verzichten darauf einfach) und bestreue es mit frischem Koriander.
 
 
Guten Appetit!

 


Sonntag, 13. Juli 2014

Steak Quicky

 
Heute steht ein Gericht ohne Kohlenhydrate auf der Speisekarte. Aber keine Sorge die geballten Asia-Aromen in der Marinade sorgen dafür, dass man nichts vermisst: Steak mit Karotten-Rettich Salat.
 
 
Für 4 Portionen Steak mit Karotten-Rettich Salat benötigt man
 
2 Steaks je 300g (ich nehme Rumpsteak)
1 kleines Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
3 Kaffir-Limettenblätter
1 Chilli
3 EL Soja-Soße
2 EL Teriyaki-Soße
1 TL geröstetes Sesamöl
2 EL Hoisin-Soße
2 EL Reisessig
1 TL Thailändische Fischsoße
8 Karotten
4 rote Rettich
1 Zitrone
Rapsöl
Salz, Pfeffer
 
Um die Fleischmarinade herzustellen, gebe ich alle Asia-Soßen, den Ingwer, Knoblauch, Chilli und Kaffir-Limettenblätter in einen Topf und koche alles auf. Ich lasse die Mariande so lange kochen, bis sie zähflüssig wird. 

 
 Für den Karotten-Rettich Salat habe ich roten Rettich und rotschalige Karotten ausgewählt. Das gibt einen ganz netten visuellen Effekt. 


Ich hoble beide Wurzelsorten über eine Mandoline und gebe dann Rapsöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer dazu. Und schon ist der Salat fertig.

 
Das Fleisch brate ich zunächst sehr heiß von beiden Seiten für ca. 30 Sekunden an, schalte die Hitze dann zurück und bepinsle das Fleisch von beiden Seiten mit der Marinade. Man benötigt kein weiteres Salz oder Pfeffer, die Marinade ist würzig genug.
Bei milder Hitze und mehrmaligem Bestreichen brate ich das Fleisch in ca. 5 Minuten in der Pfanne fertig. Bevor ich das Steak in Scheiben aufschneide, lege ich es in Alufolie gewickelt noch für 5 Minuten zum durchziehen beiseite.
 
 
Wer möchte kann natürlich noch ein Stück geröstetes Baguette dazu servieren, ich brauche das aber nicht.

 
Guten Appetit!