Posts mit dem Label mediterran werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label mediterran werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 9. April 2015

One Pot Wonder aus Spanien

Nach den Osterfeiertagen darf es gerne auch wieder etwas leichteres, schnell zubereitetes und auch fleischloses sein: Gemüse-Paella.
 
Rezept Gemüse-Paella

 
 Für 4 Portionen Gemüse-Paella benötigt man
 
250 g Paella Reis
1 Liter Gemüsebrühe
2 Fenchel
2 Spitzpaprika
2 Zucchini
400 g Stangenbohnen
2 Knoblauchzehen
1 Chili
2 g Safran
Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
Zunächst wird das gesamte Gemüse geputzt, Kerngehäuse, Schalen bzw. Stiele entfernt und in gleichmäßige Stücke geschnitten.
 
 
Dann vermische ich alles auf einem tiefen Backblech und würze mit Salz, Pfeffer und Olivenöl. Das Blech kommt bei 180°C für 10 Minuten bei Unter- und Oberhitze in den Backofen.
 
 
In dieser Zeit koche ich die Bohnen in reichlich Salzwasser ab und gebe sie dann zusammen mit dem Reis, der gesamten Brühe und dem Safran zu dem Gemüse auf das Blech und lasse nochmals alles für ca. 20 Minuten im Ofen verschwinden.


Zum Abschluss streue ich dann noch das Fenchelgrün über die Paella und serviere das super unkomplizierte Gericht auf flachen Tellern. 
 

 
Guten Appetit!

Samstag, 22. November 2014

Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat

Für die extra Vitamin C - Bombe in der nasskalten Jahreszeit sorgen bei diesem Rezept frische Spitzpaprika und die Kürbissoße spendet die ersehnte Wärme: Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat

Rezept Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat
 
Für 4 Portionen Pasta mit Kürbissoße und Fenchelpaprikasalat benötigt man
 
350 g Pasta
1 kleinen Kürbis
4 Spitzpaprika
1 Fenchelknolle
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 Chili
1 TL Kurkuma
200 ml Sahne 
100 ml Gemüsebrühe
Parmesan
Rapsöl
2 Limetten
Salz, Pfeffer
 
Für den Salat putze und entkerne ich zunächst die Paprika und hoble sie dann genauso wie den Fenchel in sehr feine Steifen. Das Fenchelgrün hebe ich auf und nutze ihn später zum dekorieren. Kurz bevor ich die Paste serviere, mache ich den Salat ganz einfach mit Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer an. 


 
Für die Kürbissoße schäle ich den Kürbis und schneide ihn in kleine Würfel. Die Zwiebel und den Knoblauch würfle ich sehr fein, die Chili wird in dünne Ringe geschnitten.
 

 
Dann kommen die Zwiebeln mit dem Kürbis bei mittlerer Hitze in die Pfanne. Nach ca. 5 Minuten gebe ich den Knoblauch dazu, lasse alles für weitere 3 Minuten braten und lösche dann mit der Brühe ab. Sobald alles köchelt, gebe ich die Sahne, die Chili und den Kurkuma dazu.
Jetzt setzte ich das Pastawasser auf, bis es kocht und die Pasta al dente ist, ist auch der Kürbis gar.

 
Den Salat mache ich erst ganz zum Schluss wie oben beschrieben an und serviere ihn auf einem flachen Teller. Über die dampfende Pasta gebe ich die mit Salz und Pfeffer abgeschmeckte Kürbissoße und reibe noch etwas Parmesan darüber.
 

 
Guten Appetit!

Sonntag, 18. Mai 2014

Aubergine reloaded

 
Auberginen richtig zu garen ist gar nicht so einfach. Es passiert recht schnell, dass sie zu viel Fett aufnehmen wenn man nicht die richtige Brattemperatur anwendet oder sie verlieren ihren Geschmack wenn man sie kocht. Heute stelle ich euch eine ganz einfache und gesunde Methode aus dem Ofen vor: Aubergine reloaded.
 
Rezept Aubergine reloaded
 
Für 2 Portionen Aubergine reloaded benötigt man
 
1 Aubergine
1/2 Stck. Feta
3 Stängel Petersilie
1/4 Baguette
20 Pinienkerne
1 TL süße Paprika
Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
Als ersten Arbeitsschritt steche ich die Aubergine rundherum mit einer Gabel mehrfach ein und lege sie dann auf Backpapier bei Umluft in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen. Dort bleibt die Aubergine für ca. 30 Minuten und gart ohne jedes Fett schonend.
 
 
Während die Aubergine im Ofen schwitzt, bereite ich die Zutaten für die Füllung vor. Das Baguette wird in ca. 1 cm große Würfel geschnitten, der Feta in relativ feine Stücke. Die Petersilie kommt klein gehackt mit den Pinienkernen, der süßen Paprika und etwas Salz und Pfeffer dazu. Beim Salz sollte man zurückhaltend sein da der Feta ebenfalls viel Würze mitbringt.
 
 
Nach etwa 30 Minuten sind die Auberginen gar. Hier sollte man auf die Garzeit achten, kleine Auberginen können auch schon nach 20 Minuten fertig sein.
Nach kurzem Auskühlen halbiere ich das Gemüse und kratze das Fruchtfleisch heraus.
 
Klein geschnitten kommt es auch noch zusammen mit einem guten Schuss Olivenöl zur Füllung hinzu.
 
 
Die Masse wird dann in die ausgehölten Auberginenhälften gefüllt und zurück in den heißen Backofen geschoben.
Achtung - was dann nach ca. 10 Minuten aus dem Ofen kommt ist sehr lecker aber auch sehr heiß!
Angerichtet wird dann z.B. zusammen mit einem grünen Salat auf einem flachen Teller.
 
 
Guten Appetit!
 
 

Sonntag, 11. Mai 2014

Zum Muttertag darf es etwas besonderes sein

Rote Beete ist für mich eines der vielfältigsten Gemüse. Heute gibt es die Knolle in zwei Varianten: Ravioli mit marinierter Rote Beete.
 
Rezept Ravioli mit marinierter Rote Beete
 
Für 4 Portionen Ravioli mit marinierter Rote Beete benötigt man
 
frischen Nudelteig
3 Rote Beete
150 g Ricotta
1 Ei
Sumac
3 Stangen Petersilie
1 Lorbeerblatt
150 ml Gemüsebrühe
30 g Butter
2 EL Orangenessig
4 EL Olivenöl
1/2 Becher Sauerrahm
2 EL Meerrettich
Salz, Pfeffer
 
Die Rote Beete Knollen werden zunächst in reichlich Salzwasser und mit dem Lorbeerblatt zusammen für ca. 30 Minuten gekocht. Nachdem die Knollen etwas ausgekühlt sind, schäle ich sie und scheide 2 Knollen in grobe Stücke. Die letzte Knolle schneide ich in feine Scheiben und mariniere sie in dem Orangenessig, Olivenöl, etwas Salz und Pfeffer. 
 
 
Die groben Stücke gebe ich zusammen mit der Petersilie, dem Sumac uns einer Prise Salz und Pfeffer in einen Mixer und püriere sie sehr fein. Dann gebe ich den Ricotta und das Eigelb dazu und vermische alles miteinander. Das Eiweiß benötige ich später noch für die Ravioli.  

 
Für die Ravioli steche ich mit Hilfe eines Servierringes Kreise aus dem Nudelteig aus...

 
...und fülle diese mit der Rote Beete Masse. Um die Teigtäschchen gut zu verschließen bestreiche ich die inneren Ränder zunächst mit Eiweiß und drücke sie von Außen dann noch mit Hilfe einer Gabel zusammen.

 
Die Ravioli werden dann in reichloch Salzwasser für 3-4 Minuten gekocht, abgegossen und beiseite gestellt.

 
Die Soße für die Pasta ist schnell gemacht. Dafür wird der Sauerrahm mit 50 ml Brühe vermischt und einmal aufgekocht. Dann gebe ich die Flüssigkeit in einen Mixbecher, reibe den Meerrettich rein und Mixe alles mit einem Stabmixer schaumig auf.
 
Um das Gericht abzuschließen koche ich die Butter mit 100 ml Brühe sprudelnd auf und erwärme die Ravioli darin. 

 
Angerichtet wird alles zusammen auf einem warmen tiefen Teller. Die Soße gebe ich erst direkt vor dem Servieren darauf und versuche vor allem den Schaum abzuschöpfen. 
 

 
Guten Appetit!

Samstag, 3. Mai 2014

Spanische Momente

Heute geht es um ein typisch spanisches Gewürz - geräuchertes Paprikapulver.  Mit diesem einzigartigen Geschmack bereite ich ein Paprika-Püree und kombiniere es mit Lauch und Kabeljau.
 
 
Für 4 Portionen Paprika-Püree, Lauch und Kabeljau benötigt man
 
500 g Kartoffeln, mehlig kochend
1 große Pastinake
1/4 Liter Milch
30 g Butter
2-3 TL geräuchertes Paprikapulver
3 Stangen Lauch
200 g Sahne
1/2 Bund Petersilie
600 g Kabeljaufilets
Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
Die meiste Zeit bei diesem Rezept benötigen die Kartoffeln und die Pastinake. Diese werden geschält und in gleichmäßige Stücke geschnitten für ca. 20 Minuten in Salzwasser gekocht.
 
 
Den Lauch putze ich sehr gründlich und schneide ihn in Würfel. Diese brate ich in etwas Olivenöl ca. 2 Minuten an und gebe dann die Sahne dazu. Diese lasse ich auf die Hälfte einkochen und würze dann mit Salz, Pfeffer und kleingeschnittener Petersilie. 
 

 
Nachdem die Kartoffeln und die Pastinake gar sind gieße ich das Kochwasser ab und lasse die restliche Flüssigkeit auf der noch heißen Platte verdampfen und stampfe diese. Dann gebe ich das Paprikapulver dazu und vermische dieses zusammen mit der Milch und Butter mit der Püree-Masse. Die Süße der Pastinake und der leichte Rauchgeschmack des Paprikapulvers passen perfekt zusammen.
 
 
Der Fisch wird zunächst auf der Hautseite bei mittlerer Hitze für ca. 4 Minuten gebraten. Dann mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Fleischseite drehen. Jetzt kann man die Pfanne schon von der Hitze nehmen, die Restwärme reicht aus um den Fisch fertig zu garen.  
 
 
Angerichtet wird auf einem flachen Teller. Das Kartoffelpüree bringe ich mit Hilfe eines Servierringes in Form. 
 

 
Guten Appetit!

Sonntag, 16. März 2014

Soulfood

Heute gibt es einen Mix aus einem traditionellen deutschem Gemüse und einem leckeren Einfluss aus der orientalischen und südamerikanischen Küche: Falafel mit Grünkohl und Guacamole.
 
 
Für 4 Portionen Falafel mit Grünkohl und Guacamole benötigt man
 
1 Dose Kichererbsen
1 Knoblauchzehe
1/2 Zwiebel
2 EL Mehl
2 TL Kreuzkümmel
1/4 Bund Petersilie
1 Bund Koriander
500 g Grünkohl
1 Nelke
1/4 TL Zimt
3 cm Ingwer
1 Avocado
1 Limette
1 EL Crème fraîche
 4 große Tortillas
Öl
Salz, Pfeffer
 
Grünkohl muss sehr sorgfältig geputzt werden bevor er zubereitet wird. Dafür schneide ich die Blätter von den Stängeln und wasche diese 3-4 mal in kaltem Wasser. Danach sehr gut abtropfen lassen um ihn für das jetzt folgende Anbraten vorzubereiten.
Dann mit etwas Olivenöl und dem klein geschnittenen Ingwer in einer Pfanne braten bis er anfängt zusammen zu fallen. Dann wird der Grünkohl mit der zerstoßenen Nelke, dem Zimt, Salz und Pfeffer gewürzt und im Ofen warm gestellt.
 
 
Dann bereite ich die Guacamole zu. Dafür halbiere ich die Avocado und gebe das Fruchtfleisch in einen Mixbecher. Dann muss sofort der Saft von 1/2 Limette dazugegeben werden, da das Fruchtfleisch sonst sehr schnell braun werden kann.

 
Gewürzt wird die Guacamole mit 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel, 1/2 Bund Koriander, Salz, Pfeffer, Crème fraîche und einem Schuss Olivenöl. Das alles wird mit dem Zauberstab zu einer feinen Creme gemixt und abgedeckt beiseite gestellt.

 
Jetzt wird es Zeit die Falafel vorzubereiten. Dafür benötige ich wieder einen Mixbecher in den ich die abgegossenen Kichererbsen, das Mehl, 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel, die Petersilie, den übrigen Koriander, eine grob gehackte Zwiebel, den Knoblauch sowie Salz und Pfeffer gebe.
 
Das alles wird zu einer möglichst glatten Masse gemixt und dann zu gleichgroßen Bällchen geformt.

 
Die Bällchen werden dann nach und nach in einer Pfanne mit reichlich Öl goldbraun ausgebraten. Wer möchte, kann das natürlich auch in einer Fritteuse erledigen.

 
Zum Abschluss lege ich die Tortillas noch kurz zum anwärmen in den Ofen in dem der Grünkohl warm gehalten wurde.
Angerichtet wird dann alles zusammen auf dem warmen Tortilla und am besten direkt mit den Händen gegessen.

 
Guten Appetit!
 

Sonntag, 12. Januar 2014

Mein mediterranes Ochsenschwanzragout

Ochsenschwanz ist nichts was man jeden Tag zubereitet - schade eigentlich, sollte man doch bemüht sein alles von einem Schlachttier zu verwerten. Diese mediterrane Variante von einem Ochsenschwanzragout solltet ihr einmal ausprobieren. 
 

Mediterranes Ochsenschwanzragout
 
Für 4 Portionen mediterranes Ochsenschwanzragout benötigt man
 
 
1 kg Ochsenschwanz
2 Karotten
1 rote Zwiebel
1/2 Chilli
3 Knoblauchzehen
500 ml roten Portwein
400 ml Tomatensaft
8 Petersilienstängel
1 Stängel Rosmarin
4 Zweige Thymian
Olivenöl
Salz, Pfeffer

 
 
Als erstes putze ich die Gemüse und schneide sie in relativ kleine Würfel. Je kleiner die Gemüse geschnitten sind, desto besser kann man sie später weiterverarbeiten.
 
 
Während dem würfeln der Gemüse ist mir noch die Idee gekommen Petersilienstängel mit in den Schmoransatz zu geben - also auch noch schnell putzen und in feine Ringe schneiden.
 
 
Dann Öl in einen Topf geben und alle Gemüse bei mittlerer Hitze anbraten. Sobald die Gemüse gleichmäßig gebräunt sind, lösche ich zunächst mit dem Portwein ab und lasse diesen aufkochen.
 
 
Nachdem der Port 3-4 Minuten reduziert hat, gebe ich den Ochsenschwanz hinzu, fülle mit dem Tomatensaft auf und gebe die Kräuter und etwas Salz und Pfeffer dazu. Dann muss alles bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze für mindestens 2 Stunden geschmort werden.
 
 
Nach der Schmorzeit nehme ich den Ochsenschwanz aus dem Topf und zupfe das Fleisch mit einer Gabel vom Knochen. Je nachdem kann es nötig sein das Fleisch noch etwas klein zu schneiden.
Während das Fleisch ausgelöst wird, köchelt der Schmorfond bei hoher Hitze weiter ein und entwickelt eine sämige Konsistenz.
Als nächstes wird das Fleisch wieder zum Schmorfond gegeben und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
 
 
Jetzt kann man sich entscheiden wie man das Ragout zu einem kompletten Gericht weiter verwendet. Mir fällt da z.B. eine leckere Pasta ein, oder, wie ich in diesem Fall, Strudelteig damit zu füllen.
 
Dafür bestreiche ich fertige Strudelteigblätter mit geschmolzener Butter und gebe von dem Ragout darauf. Dann falte ich die einzelnen Blätter zu Dreiecken und backe sie bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten.
 
 
Guten Appetit!
 
 
 
 

Freitag, 1. November 2013

Danke Kantina!

Am Mittwoch war ich in der Kantina essen und habe mich nun an einem dort kennengelernten Gericht versucht - natürlich etwas nach meinem persönlichen Geschmack angepasst: Pasta mit Rote Beete Pesto.

Pasta mit Rote Beete Pesto
 
Für 4 Portionen Pasta mit Rote Beete Pesto benötigt man


400 g  Pasta
2 große rohe Rote Beete
1 Bund Rucola
1 Bund Schnittlauch
1 rote Zwiebel
1/2 Chilli
80 g gesalzene Macadamia Nüsse
1 TL Sumac
1 TL Kubeben Pfeffer
50 g Parmesan
1/2 Limette
1 1/2 EL Zucker
Olivenöl
Salz
 
 
Zunächst karamellisiere ich die Macadamias. Dafür gebe ich den Zucker bei mittlerer bis hoher Hitze in eine Pfanne und lasse ihn schmelzen.
 
 
 
Sobald der Zucker anfängt zu bräunen gebe ich die Nüsse dazu, nehme die Pfanne vom Herd und schwenke sie so lange bis die Nüsse mit dem Karamell überzogen sind . Die Resthitze reicht völlig aus um die Nüsse anzurösten und man läuft keine Gefahr den Zucker verbrennen zu lassen. Nun kann man die Pfanne beiseite stellen und die Nüsse auskühlen lassen.
 
 
Als nächstes schäle ich die Beeten und die Zwiebel und schneide beides in sehr grobe Stücke. Die Chilli waschen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. 
Wer beim schälen der Roten Beete wie ich ein Holzbrett nutzt, fährt gut damit ein Tuch auf das Brett zu legen. Die Verfärbungen lassen sich sonst nur schwer entfernen.
 
 
Dann gebe ich die Stücke zusammen mit etwas Olivenöl und dem Kubebenpfeffer in einen Thermomix und mixe es kurz. Danach wird alles für 4 Minuten bei 100° C erhitzt. Wer keinen Thermomix besitzt, kann die Masse natürlich auch in einem normalen Mixer herstellen  und in einem Topf garen.
 

 
Dann die Masse kurz abkühlen lassen und den Parmesan in Stücken dazugeben. Nochmals kurz mixen, alles in ein Gefäß geben und mit Sumac, Salz, Limettensaft und Olivenöl abschmecken. am Schluss muss eine glänzende Paste entstanden sein.
 
 
Nun ist es an der Zeit die Pasta in reichlich Salzwasser zu kochen. Ich nehme Spaghettini, es geht aber auch jede andere dünne Pasta.
 
 
Während die Pasta kocht bleibt Zeit den gewaschenen Rucola sehr grob und den Schnittlauch sehr fein zu schneiden. 
 
 
Wenn die Pasta al dente gekocht und abgegossen ist, gebe ich sie zurück in den Topf, beträufle sie reichlich mit Olivenöl und gebe das Rote Beete Pesto darüber.
 
 
Dann wird alles gut miteinander vermischt und zusammen mit dem Rucola, dem Schnittlauch und den karamellisierten Nüssen angerichtet.
 
 
 

Zu diesem Pastagericht passt ein Primitivo di Manduria wunderbar dazu. Die charakteristische kräftige Frucht dieses Weins passt perfekt zur erdigen Note der Roten Beete.
 
 
Guten Appetit!